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Gitarrenlastige Melodien mit Einflüssen der Sechziger und Siebziger Jahre treffen auf die raue „Vintage“-Stimme von Sänger Daniel Zillmann. Songs wie „Rules Of A Nightmare“ und „At The Bar“ mixen gedämpfte mit schnellen Rhythmen und lassen kraftvollen Gitarrensoli ausreichend Spielraum. Im Jahr 2006 gründeten Steffen John und Michael Wiesner die Band. Der Bassist Steffen John ging den klassischen Weg und gab eine Zeitungsannonce auf, auf diese sich der Schauspieler und Gitarrist Michael Wiesner meldete. Den dritten im Bunde, Kornelius „Korni“ Glaser, traf Michael Wiesner im Jam-Club in Kreuzberg. Schlagzeug, Gitarre und Bass waren gefunden – was noch fehlte, war der richtige Mann für’s Mikro. Während gemeinsamen Dreharbeiten zu einem Film in Sarajevo lernten sich Michael Wiesner und Schauspieler Daniel Zillmann kennen: Daniels „Vintage-Stimme“ passte in die Band wie das fehlende Puzzelteil. Straight to the Rabbits (STTR) – der ausgefallene Bandname basiert auf einem schwäbischen Sprichwort, das Kornelius Glaser irgendwann einmal in die Bandrunde warf. „Des kannscht grün anmale´ und de´ Hase´ gebbe´“. Da der Rest der Band kein Schwäbisch spricht, übersetzte Korni: „You can paint it green and give it straight to the rabbits!” Der Funke sprang über und der Bandname für die vierköpfige Formation aus Berlin sowie der Albumtitel waren geboren. Bis zum
jetzigen Zeitpunkt haben „STTR“ in verschiedenen
Berliner Clubs wie der „Junction Bar“ und dem „Monster
Ronson’s“ in Berlin Kreuzberg gespielt. Außerdem machten
sie Open Air-Erfahrungen in Brandenburg und spielten u.
a. auf dem Altstadtfest in Frankfurt Oder.
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